KYBERTRON - RADIONIK
LEBENSENERGIE UND RADIONIK

 


 

Kybertron

 

 

 

 

von Matthias Wyneken

ENTDECKUNGSGESCHICHTE
Unzählige Forscher haben seit Menschengedenken von Lebensenergie berichtet. In alten Kirchenbildern sehen wir die Aura des Heiligenscheins, das Handauflegen ist eine uralte und gleichzeitig neue Heilmethode, und in der Radionik und ähnlichen Methoden wird ebenfalls von Bioenergie gesprochen. Die Heilwirkung der Bioenergie wird immer wieder betont.
Aber was ist das eigentlich: "Lebensenergie" ?

Bioenergie wird als eine Energieform beschrieben, die sich von anderen Energien wie elektromagnetischen Wellen, elektrischem Strom, Wärmestrahlung usw. unterscheidet. Diese Energie sei meist mit Lebensprozessen verbunden, könne aber auch unabhängig auftreten, wie zum Beispiel in der Atmosphäre. Sie bestehe einerseits aus einer langsamfliessenden Strömung und andererseits aus einer Strahlung, die über die Grenzen des Körpers hinausgeht. 

Der erste Einwand gegen solche Behauptungen lautet meist: Wenn es eine solche Energie gäbe, wäre sie schon längst bekannt und erforscht. Das ist jedoch nicht unbedingt der Fall. Hier zwei Beispiele: 

  • Gravitation ist zwar von seiner Wirkung her bekannt, und die Fallgesetze wurden genau erkundet, aber die Ursache der Gravitation ist bis heute unklar. 
  • Das Leben ist für uns erfahrbar und beobachtbar, doch liegen seine Entstehung, Ursache und Funktionsweise immer noch im Dunkeln. 

    Lebensenergie wurde immer wieder neu entdeckt und von ihren Erforschern mit verschiedenen Namen bezeichnet. Die Entdeckungsgeschichte geht so weit zurück wie die Überlieferung der Menschheit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kybertron

 

 

 

 

 

 

 

 

 


AKUPUNKTUR
Ein altes System, das mit Bioenergie arbeitet, ist die Akupunktur. Es ist eine etwa 3000 Jahre alte Schule, die aus China stammt. 

Der Körper des Menschen wird nach diesem System von einer Reihe von Bahnen durchzogen, die man Meridiane nennt. Sie sind nicht mit den Nervenbahnen oder Blutgefässen identisch. Meridiane sind physisch nicht sichtbar. In diesen Bahnen zirkuliert vitale Energie, die in Yin (negativ) und Yang (positiv) eingeteilt wird. Jeder Meridian korrespondiert mit bestimmten Organen. Wenn z.B. der Gallenblasenmeridian blockiert ist, kann es zu Störungen in der Funktion der Gallenblase kommen. Dies geschieht u.a. bei einem Stau von unterdrücktem Ärger. Der Impuls, zu treten, wird zurückgehalten im Fuss, im Bein und im Rippenbereich. Der Stau kann am anderen Ende des Meridians im Schläfenbereich zu Kopfschmerzen führen. 

Die Meridiane enthalten eine Reihe von Punkten, die wiederum mit Organen korrespondieren. Wenn ein Punkt gestaut ist, wird der Energiefluss im ganzen Meridian behindert. Dies lässt an ein Bild von einem Fluss und einem Staudamm denken. Ein Meridian kann dadurch überladen sein, dass der Fluss nicht abfliessen kann. 

Traditionellerweise werden die Akupunkturpunkte mit Nadeln stimuliert, um sie aufzuladen (Tonifikation) oder zu entladen (Sedieren). Man kann aber die Punkte auch massieren (Akupressur), mit Laserstrahlen, Licht und auch mit Radionik stimulieren oder sedieren. 

Bei der Frage "Was ist Lebensenergie" ist die Akupunktur besonders interessant. Schickt man nämlich einen elektrischen Strom durch den Meridian, so ist seine Stärke abhängig vom Widerstand des Meridians. Wenn der Meridian gestaut ist, ist sein Widerstand höher, und weniger elektrischer Strom fliesst hindurch. Bei einer Überladung, wenn beispielsweise das korrespondierende Organ überfordert ist, wird der Stromfluss höher als normal. Die Akupunkturpunkte lassen sich leicht dadurch erkennen, dass der Strom dort wesentlich stärker fliesst als an anderen Punkten. 

WEITERE ÖSTLICHE ENTDECKUNGEN
Im alten China, Japan und Indien finden wir für Lebensenergie verschiedene Bezeichnungen wie Ki, Chi, Prana oder Akash. Eine ganze Reihe von traditionellen Techniken beziehen das Konzept der Lebensenergie mit ein: Tai Chi, Yoga, Tantra, Akupunktur oder Shiatsu.

Die Eingeborenen Hawaiis bewahrten ein Geheimwissen, das Huna genannt wurde. Die letzten Überlebenden der Kahunas, der "Eingeweihten", wurden von dem englischen Forscher Max Long untersucht. Sie kannten bereits vor 2000 Jahren das Unterbewusstsein, das sie Niederes Selbst nannten und darüber hinaus das Überbewusstsein, das sie Hohes Selbst nannten. 

Das Niedere Selbst hat nach der Meinung der Kahunas die Kontrolle über ein Lebensenergiefeld, das sich über den physischen Körper hinaus erstreckt. Es besteht aus Aka-Substanz. Das Niedere Selbst hat die Fähigkeit, sein Energiefeld auszudehnen, man spricht von dem "Ausstrecken des Aka-Fingers". Über den Aka-Finger ist nach der Meinung der Kahunas eine gewisse Wahrnehmung möglich, ohne dass die Person oder der Gegenstand berührt wird. 

Zwischen Verwandten und Menschen, die sich gut kennen, entstehen Fäden aus Aka-Substanz. Auf diesen Fäden ist ein Austausch von Informationen möglich. 

Die Lebensenergie selbst nannten die Kahunas Mana, was an den indischen Begriff Prana erinnert. 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kybertron

 

 

 

 
 
Franz Anton Messmer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


EUROPÄISCHE FORSCHUNGEN
Auch in Europa finden wir eine Reihe von Forschern, welche die Lebensenergie immer wieder neu entdeckt haben. 

In Griechenland heilte Solon durch Striche seiner Hände über den Körper seiner Patienten, und Hippokrates sprach 400 v. Chr. von einer heilenden Energie. 

Paracelsus (1493-1541), der Begründer der Homöopathie, behauptete, Sterne und andere Körper, besonders Magneten, beeinflussten den Menschen durch eine subtile Emanation bzw. durch ein Fluidum, das den ganzen Weltraum durchdringe. Diesen Naturheilprozess nannte Paracelsus "Munia". Diese Lebenskraft sei nicht nur im Menschen vorhanden, sondern strahle um ihn herum wie eine leuchtende Kugel. 

Jean Baptista van Helmont (1576 bis 1644), ein belgischer Arzt, sprach ebenfalls von einem nicht materiellen universellen Fluidum, das alle Körper durchdringe und auf alle Materie des Universums einwirke. Auch Helmont heilte durch Handauflegen. 

Luigi Galvani, heute bekannt im Bereich der Elektrizitätslehre (Galvanische Froschschenkel), war Arzt und Anatomieprofessor. Er schrieb 1791 sein Hauptwerk über Elektrizität in Tieren, sprach aber später von Lebenskraft. Diese sei nicht dasselbe wie einfache Elektrizität, sondern sei zur Expansion und Kontraktion fähig, die wir in den somatischen und psychischen Strukturen wiederfinden: den Pulsationen des kardiovaskulären Apparats und des Muskelapparats, in allen Organen, in Sympathikotonie und Vagotonie. 

Einer der bekanntesten Forscher in diesem Bereich war Franz Anton Messmer (1734-1815), dessen Heilerfolge besonders in Frankreich grosse Beachtung fanden. Noch heute finden wir den Begriff messmerisieren. Er heilte zunächst mit Magneten, die er über die erkrankten Körperstellen führte, fand aber später, dass die Magneten über ihn nur eine kosmische Kraft weiterleiteten. Das universelle Fluidum (oder der animalische Magnetismus) existiere im menschlichen Körper und in der gesamten Natur. Es durchdringe alle Körper in wechselnder Konzentration, wirke auf die Entfernung, könne durch Schall verstärkt, akkumuliert und transportiert werden. Es heile bestimmte Krankheiten, sei verwendbar zur Diagnose und Prävention und zeige den Grad der Gesundheit an. 

Den Hauptgrund für Krankheiten sah Messmer in der Blockierung des Energieflusses im Körper, die durch chronische Kontraktion der Muskeln hervorgerufen werde. Messmer heilte nicht durch Hypnose, wie später oft behauptet wurde, sondern durch Handauflegen, "magnetische" Striche und durch ein Baquet, eine Metallwanne, die mit Wasser und gemahlenem Glas gefüllt war. Herausragende Eisenstäbe wurden von seinen Besuchern angefasst, die im Kreis um das Gerät herumsassen. In dem Baquet wurde Energie akkumuliert, die den Pariser Patienten beim Klang eines Kammerorchesters zufloss. Es wurde berichtet, dass diese dann abwechselnd in Gelächter, Weinen oder Ärger ausbrachen. 

Später wurde Messmer von seinen medizinischen Kollegen angegriffen, und er musste Paris verlassen. 

Freiherr Karl von Reichenbach (1788-1869) beschäftigte sich ebenfalls mit der Lebensenergie, die er mit Od bezeichnete. Seine Forschungen begannen damit, dass er einen äusserst starken Magneten über den Körper einer Person führte, die ungewöhnliche Sensationen berichtete: Ein kalter Luftstrom oder Wärme, Zug oder Druck. Sensitive sahen im Dunkeln leuchtende Farben an den Enden der Magnete. Es zeigte sich, dass diese Farben auch an Kristallen, Pflanzen und allen Lebewesen auftraten. 

Eine Seite hatte die Farbe blau, während die andere gelb-rot leuchtete. Die blaue Seite (am menschlichen Körper links und oben) nannte er Od-negativ und die gelb-rote Seite (rechts und unten) Od-positiv

Diese Beobachtungen entsprechen übrigens den fernöstlichen Lehren, in denen die Polarität mit Yin (negativ) und Yang (positiv) bezeichnet wird. Auch den Chakras (Energiewirbel) werden Farben zugeordnet: Das Wurzelchakra (unten) gilt als rot, während das Kronenchakra (oben) als blau-violett beschrieben wird. 

Auch Reichenbach glaubte, dass Od sich überall in Zeit und Raum verteilt. Sensitive beschrieben, wie die leuchtenden Strahlen durch Kleidung und Wände drangen. Unter anderem waren sie auch in der Lage, mit Sonnenbestrahlung oder Handauflegen geladenes Wasser von nichtgeladenem zu unterscheiden. Reichenbach entdeckte auch, dass sich das Od langsam bewegt, und zwar mit 6 bis 9 m/sec., während sich elektrischer Strom mit Lichtgeschwindigkeit fortsetzt. 

Der russische Wissenschaftler Alexander Gurwitsch konnte 1937 nachweisen, dass alle lebenden Zellen eine Strahlung abgeben. Er legte eine frisch gekeimte Zwiebelwurzel in ein Rohr und richtete es auf einen Teil einer anderen Zwiebelwurzel. In dieser Wurzel nahm die Anzahl der Zellen im exponierten Teil innerhalb von drei Stunden um 25% zu, während sie im unexponierten Teil gleich blieb. Gurwitsch nannte seine Entdeckung Mitogenetische Strahlung, da sie die Mitogenese, die Zellteilung, beschleunigt. 

Seine Untersuchungen werfen Licht auf die Heilung von Wunden durch Handauflegen, Auflegen von Blättern usw. 

Der deutsche Radiologe Fritz A. Popp griff die Forschungen von Gurwitsch auf. In den siebziger Jahren gelang es ihm, seine Ergebnisse zu bestätigen. Er konstruierte ein Messgerät, das auf äusserst geringe Photonenmengen reagiert. Im absoluten Dunkel zeigte sich bei der Anwesenheit lebender Zellen ein schwaches Leuchten (Biophotonen). Wurden lebende Zellen, z.B. einer Kartoffel, vergiftet, steigerte sich die Lichtintensität erheblich. Popp nimmt daher an, dass die verstärkte Lichtstrahlung beim Tod einer Zelle die Nachbarzellen zur Teilung anregt. 

Der englische Forscher Pupert Sheldrake wurde bekannt durch sein Konzept: Er nennt es "morphogenetisches Feld". Es handelt sich wiederum um ein Datenfeld, das Informationen auf eine uns noch unbekannte Art überträgt.

Dieses Feld hat so viele Namen bekommen, dass man sie fast nicht alle nennen kann: Intrinsic Data Field (IDF), Biofeld, Ätherfeld (Ether Field), Od und viele andere.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 
 Wilhelm Reich
 


Kybertron

 

 

 


 
  Der Orgonakkumulator

 

 

 

 


Kirlian-Fotografie

 


 
    Cloudbuster 


ORGONENERGIE
Wilhelm Reich (1897-1857), ein Schüler Freuds, ging von der Psychoanalyse aus und entdeckte in seiner klinischen Praxis einen Zusammenhang zwischen neurotischen bzw. psychosomatischen Krankheiten und Triebstauungen im Organismus. Im Verlauf der psychiatrischen Behandlung lösten sich gleichzeitig muskuläre Verkrampfungen, was ihn zu der Erkenntnis führte, dass muskuläre Verkrampfungen Erscheinungsformen psychischer Verkrampfungen sind. Darauf baut die Reich'sche Körpertherapie (Vegetotherapie, Orgontherapie) auf, die an der Charakterpanzerung ansetzt. Seine Patienten berichteten immer wieder von Strömungsgefühlen, die sich im Verlauf der Auflösung der Muskelpanzerung einstellten. Reich kam (wie Messmer) zu dem Schluss, dass durch Muskelverkrampfungen Energie gebunden werde, und dass auf diese Weise quasi Staudämme errichtet werden, die den freien Fluss der Energie behindern und so zu immer stärkeren Stauungen führen. 

In den dreissiger Jahren gelang es Reich, die Strömungsgefühle experimentell zu bestätigen. Mit einem feinen Voltmeter wurde ein Anstieg des elektrischen Hautpotenzials bei Lustgefühl und ein Abfall des Potenzials bei Angst gemessen. Bei vegetativ lebendigen Menschen ergaben sich starke Veränderungen, während sie nur schwach ausfielen bei Menschen, die sich selbst als abgestumpft oder erstarrt beschrieben hatten. 

Weitere Forschungen im Bereich der Mikrobiologie führten Reich schliesslich zu der Überzeugung, dass diese Erscheinungen auf einer anderen Energieform als Elektrizität beruhen mussten. Er beobachtete bei Einzellern eine Expansionsbewegung im Fall von sicherer und angenehmer Umgebung (Lust), während bei einer Reizung, etwa mit Stromstössen oder Nadeln, eine Kontraktion auftrat (Angst). Die Einzeller, die über kein Nervensystem verfügen, verhalten sich funktional identisch mit dem autonomen Nervensystem der Vielzeller. Er hielt diese grundsätzlichen Lebensvorgänge für Emotionen im Sinne von E-Motion (=Herausbewegung). 

Reich entdeckte schliesslich ein Energiefeld, das meterweit über die Grenzen des Körpers hinausreicht, und das sich ebenfalls funktional identisch mit dem Einzeller und dem autonomen Nervensystem des Vielzellers verhält: Es dehnt sich aus bei Lust und zieht sich zusammen bei Angst. Auch der amerikanische Forscher Burr konnte später das Energiefeld um den Körper herum elektrisch messen. 
Reich nannte die von ihm entdeckte Strahlung Orgonenergie, und er konnte sie experimentell nachweisen. Er konnte schliesslich zeigen, dass sie auch im Vakuum existiert. Er konstruierte ein Gerät, den Orgonakumulator, der - ähnlich dem Baquet von Messmer - Orgon (Lebensenergie) akkumuliert. Auf diese Weise konnte er die Orgonenergie mit Erfolg zu Heilzwecken einsetzen. Ein Orgonakkumulator besteht aus einem Kasten, in den man sich mit einem Stuhl sitzen kann. Jede der Wände besteht aus Schichten, die abwechselnd aus organischem Material (z.B. Holz) und Metall (Eisenblech) bestehen, wobei die äusserste Schicht organisch und die innerste metallisch ist. Im Akkumulator entsteht ein höheres Orgonpotenzial als aussen, was sich unter anderem in einer Temperaturdifferenz äussert. Menschen, die in einem solchen Akkumulator gesessen haben, berichten Wärme, Schweiss, Prickeln, Ameisenlaufen und Strömungsgefühle. Vorhandene Schmerzen werden für kurze Zeit verstärkt, um sich später gegenüber dem Anfang zu verringern. 

Eine wichtige Entdeckung von Reich ist die Selbstregulation. Der Organismus "weiss" auf körperlicher und auf seelischer Ebene genau, wie sein natürlicher ausbalancierter Zustand ist. Wenn man sich beispielsweise in den Finger schneidet, vertraut man auf diese Eigenschaft des Körpers: Der Körper verfügt über alle Informationen, die erforderlich sind, um die ursprüngliche Form und Funktion weitestgehend wiederherzustellen. Eine zu grosse Wunde muss jedoch genäht werden. In einer Therapie wird in ähnlicher Weise ein Impuls gegeben, der die Selbstregulation - auch auf emotionaler Ebene - auslösen soll. 

Ein anderes der zahlreichen Experimente von Reich deutet wiederum auf eine Interaktion zwischen elektrischer Energie und Lebensenergie hin. Eine isolierte Metallplatte wird mit einer hochfrequenten Spannung versorgt. Legt man einen frisch geschnittenen Ast oder einen kürzlich getöteten Fisch in Plastik verpackt auf diese Platte, steigt der Strom, der zur Platte fliesst, erheblich an. Nach ein paar Stunden sinkt dieser Strom ab. 

Vor ein paar Jahren habe ich diesen Versuch wiederholt, und ich bin zum gleichen Ergebnis gekommen. Ich erkläre es so: Der Lebensprozess hat aufgehört, das Orgonenergiefeld schrumpft, und seine Interaktion mit der elektrischen Spannung geht zurück. Damit wäre erklärt, warum der beschriebene Strom beim Versuch von Reich absinkt. 

Dieser Versuch ähnelt den Ergebnissen des russischen Forschers Kirlian, der in der Nachkriegszeit folgende Anlage konstruierte: Eine isolierte Metallplatte wird mit einer elektrischen Hochfrequenz versorgt. Unter der Isolierung liegt ein fotografischer Film. Ein Blatt oder die Hand wird auf die Platte gelegt, und die Spannung wird kurz eingeschaltet. Nach der Entwicklung zeigt sich auf dem Photo um die Hand oder das Blatt herum ein Lichtschein. Dies ist jedoch nichts Aussergewöhnliches: In der Physik ist dieser Entladungseffekt als "Lichtenberg'sche Figur" bekannt. Das besondere ist, dass die Lichterscheinungen wechseln und je nach dem Zustand des Individuums an den einzelnen Orten der Hand stärker oder schwächer werden. Dies lässt laut Kirlian Aufschlüsse über Krankheiten und emotionale Zustände zu. 

Reich war der erste Lebensenergieforscher, der negative Zustände der Orgonenergie beschrieb. Nach seiner Beobachtung verwandelt sich die freie Orgonenergie nach längerer Stauung in eine andere Energieform. Sie erscheint dunkel, unbeweglich, fest und lähmt den Organismus. Reich nannte diese negative Form DOR (Deadly Orgone Energy). DOR kann im Organismus, in Pflanzen, Materie und in der Atmosphäre auftreten. 

Er beschrieb schon in den fünfziger Jahren eine zunehmende "Umweltverschmutzung" mit DOR, die seiner Meinung nach zu emotionaler Belastung der Menschen, körperlicher Bedrückung und unter anderem zum Baumsterben führte. Verursacht wurde DOR nach seiner Meinung vor allem durch Radioaktivität, die in den fünfziger Jahren besonders hoch war, da man damals Atombomben naiv und unbeschwert in oberirdischen Tests erprobte. 

In seiner letzten Lebensphase versuchte Reich, gegen die wachsende Belastung der Atmosphäre vorzugehen. Er verwendete mehrere Meter lange Metallrohre, die über flexible Eisenschläuche mit Wasser verbunden waren. Reich beobachtete, dass die Energie aus der Atmosphäre zu den Rohren hinströmte (da Wasser ein besonders hohes Orgonpotenzial hat und Orgonenergie vom niederen zum höheren Potenzial fliesst). Da seine Rohre schliesslich Wolken auflösten, nannte Reich sein Gerät "Cloudbuster" (Wolkenbrecher). Atmosphäre und Häuser wurden freier und klarer, weniger belastet und weniger bedrückend.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Kybertron


 

 

 

 

 

 

 




Kybertron

 

 

 

 


BIOENERGIE UND ELEKTRIZITÄT
Ist Bioenergie eine elektrische Erscheinung, oder ist sie eine von der Elektrizität gesonderte Energieform? 

Der Akupunkturmeridian gilt als nicht materiell. Er leitet Strom, aber er besteht nicht aus Strom. Da er Elektronen leitet, hat er Eigenschaften, die der Materie nahekommen. Es besteht eine Interaktion zwischen der Lebensenergie des Meridians und dem Elektronenfluss. Dies wirft Licht auf den durch die Kinesiologie bekannten Muskeltest: Muskeln werden von Nerven aktiviert, die von Elektronen durchflossen werden. Lebensenergiefelder können möglicherweise den Elektronenfluss in den Nerven hemmen oder unterstützen. Entsprechend würde der Muskel schwach oder stark reagieren, je nachdem, ob ein hemmender oder unterstützender bioenergetischer Einfluss vorhanden ist. 

Das Lebensenergiemessgerät von Reich und die Kirliananlage deuten auch darauf hin, dass Elektrizität auf der Lebensenergie "reitet" - und umgekehrt, und dass beide möglicherweise nicht identisch sind. 

Der Reich'sche Orgonakkumulator ist ein Faraday'scher Käfig (Metallkasten). Auf ihm verteilen sich die Elektronen mit möglichst grossem Abstand voneinander, denn sie stossen sich als gleiche Ladungen gegenseitig ab. Im Inneren haben wir folglich einen elektrizitätsfreien Raum. Wenn aber im Orgonakkumulator eine höhere Ladung von Lebensenergie auftritt, muss es sich auch in diesem Fall um unterschiedliche Energieformen handeln. 

Bioenergie fliesst nach Reichenbach im Körper oder durch Materie mit 6 bis 9 m/sec. verhältnismässig langsam, während elektrischer Strom sich mit Lichtgeschwindigkeit fortsetzt. Sie bewegt sich durch Metalle, aber auch durch organisches Material. Reich hat nachgewiesen, dass organisches Material die Lebensenergie anzieht, während Metall sie aufnimmt und danach abstösst. Nach diesem Prinzip ist der Orgonakkumulator aufgebaut. Auch bei diesen Vorgängen zeigen sich möglicherweise Unterschiede zur Elektrizität. 

NEGATIVE ENTROPIE
Als Entropie bezeichnet man den Vorgang wachsender Unordnung im Universum seit dem Urknall. Alle Energie baut sich ab vom höheren zum niedrigen Potenzial. Reich postulierte eine zweite Kraft, die ordnet und aufbaut. Als "negative Entropie" bezeichnet Wilhelm Reich seine Beobachtung, dass Lebensenergie vom niederen zum höheren Potenzial hinfliesst - im Gegensatz zur elektromagnetischen Energie. Als Beispiel führt er den Orgonakkumulator an, der aufgrund seiner erhöhten Temperatur gegenüber der Umgebung ein höheres Potenzial aufweist als jene. 

Der Bioenergie wird eine Ausstrahlung zugeordnet: Um eine Lebensenergieströmung herum bildet sich ein Strahlungsfeld. Das ist wiederum vergleichbar mit dem elektrischen Strom, der ein Magnetfeld um sich herum hervorruft. 

Da die Erforschung der Bioenergie noch in den Kinderschuhen steckt, können wir keine definitiven Aussagen machen. Die genannten Eigenschaften deuten auf Eigenschaften hin, die möglicherweise auf einen Unterschied zur elektromagnetischen Kraft hindeuten. 

STAUUNG UND FLUSS
Eine Lebensenergieströmung kann nach Wilhelm Reich gestaut oder blockiert sein, ähnlich einem Fluss mit einem Staudamm. Dieser Vorgang wird auch in der Akupunkturlehre beschrieben. Die Staudämme im Körper sind häufig Muskelspannungen, die ihrerseits durch psychische Blockierungen hervorgerufen werden. 

Lange gestaute Lebensenergie verwandelt sich in andere Formen, z.B. in das von Reich so genannte DOR. Das vergleicht er mit einem einst fliessenden Gewässer, das gestaut wird. Nach Tagen oder Wochen wird daraus ein fauliger Tümpel. Energiestauungen oder -belastungen treten immer auf bei schlechtem Stoffwechsel, träge arbeitenden Organen und einem mangelhaft funktionierenden Lebensenergiesystem. Umgekehrt können lange anhaltende Energiestauungen zum Versagen von Organen führen. 

Ein frei fliessendes Lebensenergiesystem wird als gute Voraussetzung für lang anhaltende Gesundheit in körperlicher und psychischer Hinsicht beschrieben. 


 

Kybertron

 

 

 

 
   Kirlianfotografie
 
 
 
Lost - leaf - effect

 


 


DIE AURA
Aura
nennt man das Lebensenergiefeld, das sich über den physischen Körper hinaus erstreckt. Dicht über der Körperoberfläche, aber eng mit dem physischen Körper verbunden, finden wir die ätherische Ebene. Man nennt sie auch Ätherkörper oder Bildekörper. Die letzte Bezeichnung bezieht sich auf die Annahme, dass der Bildekörper Informationen über den natürlichen Zustand des Körpers enthält. Bei einer Krankheit oder Verletzung wird der Körper anhand dieser Informationen "repariert". Die nächste Ebene, die sich meterweit erstrecken kann, nennt man astrale Ebene, Astralkörper oder Emotionalkörper. Dieser kann sich, wie von Reich beschrieben, bei Angst zusammenziehen. Langanhaltende emotionale Probleme beeinträchtigen über die ätherische Ebene den physischen Körper. 

Über den Astralkörper hinaus erstrecken sich die mentale Ebene und die spirituelle Ebene. Auch sie wirken auf die anderen Ebenen ein, alle Ebenen beeinflussen sich gegenseitig. Das Bild zeigt die Kirlianfotografie (Elektro-Fotografie) eines Rosenblattes

Darunter sieht man den berühmten "Lost-Leaf-Effekt": Bei dieser Kirlian-Aufnahme von M. Wyneken wurde vor der Fotografie die Spitze abgeschnitten. Die Aura des Blattes ist jedoch immer noch in ihrer ursprünglichen Form zu erkennen. 

POTENZIAL, AMPLITUDE UND FREQUENZ
Wenn wir Bioenergie doch einmal mit elektromagnetischer Energie vergleichen, so hätte sie als Gleichstrom ein Potenzial (oder eine Spannung). Elektronen fliessen gleichmässig vom Elektronenüberschuss zum Elektronenmangel hin. Bei Wilhelm Reich und seinen Nachfolgern wird Orgonenergie als Potenzial, also ähnlich wie Gleichstrom, betrachtet. Reich hat zwar auch Farben beobachtet (häufig blau) und auf einem Geiger-Müller-Zähler hohe Zählraten registriert, hat aber die Frequenz nicht zur Interpretation seiner Beobachtungen hinzugezogen. 

Als Wechselspannung hätte Bioenergie eine Amplitude und eine Frequenz. Amplitude ist die Höhe einer Kurve, und Frequenz ist die Häufigkeit einer Schwingung. Die Spannung ist abhängig von der Amplitude. Im Gegensatz zur Orgonforschung hat sich die Radionik vor allem mit der Frequenz beschäftigt, nicht aber mit der Spannung. 

Mit der Musik verglichen, würde sich die Orgontechnologie vor allem mit der Lautstärke beschäftigen, während die Radionik sich um die Töne, um die Resonanz und um die Harmonien kümmert. 

Aber Lautstärke alleine bringt genauso wenig wie ein harmonisches Musikstück, dass so leise gespielt wird, dass man fast nichts hört. 

Ideal wäre und ist es, Amplitude und Frequenz miteinander zu verknüpfen, so wie es bei den Kybertron - Geräten geschehen ist. 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kybertron

 

 

 

 

 

 


 
Albert Abrams 

Test nach Abrams

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ruth Drown

Radionische Kamera

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Kybertron

 


RADIONIK
Radionik setzt sich zusammen aus den Wörtern "Radiation" und "Elektronik". Mit Hilfe des Radionikgerätes ist es möglich, Frequenzen der Bioenergie zu analysieren, Abweichungen vom Normalzustand zu entdecken und dem Organismus einen Anstoss zur Selbstregulation zu geben. 

Um die Funktionsweise des Gerätes zu verstehen, ist es am einfachsten, sich mit seiner Entstehungsgeschichte vertraut zu machen. 

ENTDECKUNGSGESCHICHTE DER RADIONIK
Die Entdeckung der Radionik geht auf den Arzt Dr. Albert Abrams zurück, der 1863 in San Francisco geboren wurde. Er absolvierte sein Medizinstudium in den USA und Heidelberg (D) mit den höchsten Ehren und arbeitete in Berlin, Paris, Wien und London zusammen mit Virchow, Wassermann und von Helmholz. Zurück in den USA wurde er Professor für Pathologie und Direktor für Klinische Medizin an der Stamford University. 

An einem Tag in den ersten Jahren dieses Jahrhunderts untersuchte er einen Patienten mit Lippenkrebs. Bei der genauen Untersuchung entdeckte er bei der Perkussion einen dumpfen Ton in der Nabelgegend und am linken Schulterblatt, aber nur, wenn der Patient nach Westen blickte. 

Danach entdeckte er die gleichen Effekte bei anderen Patienten mit Krebs, und er entdeckte andere Orte mit dumpfen Tönen für andere Krankheiten. 

Schließlich war Abrams in der Lage, eine "Landkarte" der Bauchregion zu zeichnen, auf der Orte, die dumpfe Töne zeigten, eine Diagnose anzeigten. 

Abrams vermutete eine Strahlung, welche die Muskelkontraktion hervorrief, weil das ganze Phänomen vom erdmagnetischen Feld abhängig war. In diesem Fall würde sich der Effekt auf eine andere Person übertragen lassen. Tatsächlich ergab sich der gleiche dumpfe Ton, als Abrams einen geschlossenen Behälter, der Krebsgewebe enthielt, einer gesunden Person auf die Stirn schnallte. 

Anschließend brachte er den Behälter in einen Nebenraum und verband ihn mit einem Kabel mit der Stirn der gesunden Versuchsperson. Wieder trat der gleiche Effekt auf, solange das Kabel verbunden war. Der Bauchreflex von Abrams ähnelt stark dem heute verwendeten Muskeltest. 

Verschiedene Krankheiten gaben dann jedoch dumpfe Töne an demselben Ort. Deshalb setzte Abrams in das Verbindungskabel eine Reihe von Widerständen ein. Wurden diese auf bestimmte Werte eingestellt, ergab sich ein dumpfer Ton bei einer gegebenen Krankheit nur bei dieser Einstellung. Später fand man heraus, dass es nicht auf die Widerstände ankam, sondern auf die Kreisteilung. Diese Werte ergaben bestimmte Raten, die eine Diagnose erlaubten. Da die Widerstände in einem schwarzen Kasten untergebracht waren, nannte man Abrams' ERA-Gerät (ERA = Electronic Reactions of Abrams) scherzhaft "Black Box" oder "Magic Box". 

Der nächste Schritt war nun, dass Abrams entdeckte, dass der Patient zur Diagnose gar nicht anwesend zu sein brauchte. Ein Blutstropfen auf Papier wurde in einen Metallbehälter ("Dynamiser") gelegt. Wenn dieser mit den Widerständen verbunden wurde, erhielt man genau die gleichen Ergebnisse. 

Spätestens an diesem Punkt erschienen Abrams' Entdeckungen so mysteriös, dass Ärzte, die etwas auf sich und ihren guten Ruf hielten, nicht mehr folgen konnten oder wollten. Er wurde in der Folge zunehmend lächerlich gemacht und angegriffen. 

Unbeirrt suchte und fand er eine Möglichkeit, die von ihm entdeckten Strahlungen nicht nur zur Analyse, sondern auch zur Behandlung der diagnostizierten Krankheiten einzusetzen. Das Behandlungsgerät nannte er Oscilloclast. Eine elektromagnetischer Pulsation bildete die Trägerwelle für die radionische Übertragungsrate. 

Die Behandlung mit dem Oscilloclast war dermassen erfolgreich, dass Abrams einerseits das Interesse der Öffentlichkeit und vieler Kollegen auf beiden Seiten des Atlantiks gewann und andererseits weitere misstrauische und neidische Feindseligkeiten anderer Kollegen auf sich zog. Zum Zeitpunkt seines Todes im Januar 1924 erhielt er eine Einladung durch die Sorbonne in Paris, in der er gebeten wurde, seine Entdeckungen vorzustellen. 

In den Zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts waren die Methoden von Abrams bereits weit verbreitet, besonders in England und Amerika. Die Entdeckungen von Abrams wurden nun weiterentwickelt, zunächst von der Chiropraktikerin Ruth Drown. Die wichtigste Neuerung war ein Detektor, der es ermöglichte, auf die Versuchsperson zu verzichten, der auf den Bauch geklopft wurde. Inzwischen hatte man einen Glas- oder Gummistab auf dem Bauch der Person gerieben, was einen hohen oder einen geringen Widerstand ergab. Das Gerät von Ruth Drown hatte nun einen Kondensator mit Gummiüberzug, über den der Operator mit den Fingern rieb. Dies ergab eine Resonanz ("Stick" = Kleben) oder keine Resonanz. 

Ruth Drown nannte ihre Behandlung "Homo Vibra Ray", erfand die Fernübertragung, nannte sie "Radio-Therapy" und machte eine Reihe von radionischen Photographien ("Radio Vision"). Auf diese Weise konnte das erkrankte Organ ohne Operation auf einer Photographie abgebildet werden, was die Diagnose erleichterte. Dies war sogar dann möglich, wenn sich der "photographierte" Patient in England aufhielt, während das Bild in Amerika gemacht wurde. Ihre radionische "Kamera" wurde in England patentiert. 

Auch Ruth Drown konnte mit ihren Patienten erstaunlicher Erfolge erzielen. Dabei hoffte sie stets, dass sie und ihre Methode von der Ärzteschaft akzeptiert würden. Aber das Gegenteil war der Fall: Sie wurde - wie auch Wilhelm Reich - von der amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) angeklagt. Trotz der unterstützenden Zeugenaussagen ihrer Patienten glaubten die Geschworenen mehr den Aussagen der als Zeugen geladenen Radiotechniker, die feststellten, dass Drown's Geräte nicht als Radiogeräte arbeiten konnten (was sie ja auch nicht sollten). Interessanterweise wurden ihre Gräte zerstört, obwohl sie ja angeblich nicht arbeiteten, und bald nachdem sie aus dem Gefängnis heimkehrte, starb sie an einem Schlaganfall. 

Damit war die Geschichte der Radionik aber nicht zu Ende: In den dreissiger Jahren boten Caldwell and Bronson ein Gerät an, das sich "Calbro-Magnavawe" nannte. Es verfügte bereits über 24 Drehschalter zur feineren Einstellung. Dr. Wigglesworth produzierte einen "Pathoclast", der Kondensatoren zur Einstellung und Elektronenröhren verwendete. Carl Rogers fügte noch mehr Schalter ein und entwickelte insbesondere einen verbesserten Detektor mit Holzplatte und ein systematisches Konzept von Raten, das auf der Frequenz der Sonnenstrahlung beruhte. Sein Mitarbeiter Hieronymus wurde bekannt durch viele neue Entwicklungen und ein Patent, das er auf sein Gerät zur Analyse von Mineralien erhielt. 

Nach dem 2. Weltkrieg sammelte und verbesserte Rogers' Schüler Mark Gallert, N.D., die Raten und Geräte, integrierte neue Konzepte, verbreitete seine Erkenntnisse, und Katherine Gray entwickelte sein System wiederum weiter. Vor Rogers folgte die Radionik einem medizinisch-anatomischen Grundkonzept. Organe wurden gemessen, Gifte, Viren oder Bakterien einbezogen, und schliesslich wurde eine Entladungsrate gefunden, die dann dem Patienten "gesendet" wurde. Rogers, Gallert und Gray integrierten dann Auraebenen, fernöstliche Konzepte, Chakras, Meridiane und negative Energieformen. 

Energiebelastungen sind ein wesentlicher Bestandteil der radionischen Arbeit in dem System von Rogers/Gallert/Gray. Danach hat ein mangelhaft funktionierendes Organ Energiebelastungen, das heisst, das es keine natürliche Energieversorgung hat, mit deren Hilfe es wieder seine eigentliche Funktion erfüllen könnte. Eine solche Belastung kann als Ursache emotionale Faktoren, Beeinflussungen durch andere Menschen, Resignation, einschränkende Verhaltensmuster, Kindheits- oder Geburtstrauma usw. haben. Die Tatsache, dass ein Organ lange Zeit nur träge funktioniert, kann aber auch die Ursache für hohe Energiebelastungen darstellen. Nicht nur ein Organ, sondern der ganze Mensch oder Teile des Lebensenergiesystems können belastet sein. Interessant ist die Parallele negativ wirkender Energie mit dem von Wilhelm Reich beschriebenen DOR. 

In England wurde vor allem George de la Warr bekannt. Er baute ein Gerät von Ruth Drown nach, entwickelte neue Geräte und ebenfalls eine radionische Kamera. Er machte unzählige Experimente und verhalf der Radionik zu einem hohen Bekanntheitsgrad. In England verwendet man heute weitgehend den Pendel als Detektor, doch scheint dieser mehr von subjektiven Faktoren abhängig zu sein, weil er unbewusste Muskelbewegungen verstärkt, also das Unterbewusstsein des Operators mit einbezieht. 

Die von Ruth Drown entwickelte Reibeplatte ist zwar ebenfalls kein objektives Messinstrument, zeigt jedoch weniger Abhängigkeit von der Geisteshaltung und den Gedanken des Operators. 

David Tansley übernahm ebenfalls fernöstliche Konzepte und veröffentlichte eine Reihe von Büchern. Für ihn ist die Radionik eher eine Art von Geistheilung, während andere Schulen die objektiv wirkenden Einflüsse der Lebensenergie unterstreichen. 

Macolm Rae benutzte ebenfalls den Pendel und bevorzugte geometrische Darstellungen statt Zahlenraten. 

Bruce Copen wurde bekannt durch sein reichhaltiges Angebot an verschiedenen radionischen Geräten, die über eine Gummireibeplatte verfügen. Neu ist ein Gerät, das mit einem Computer verbunden wird. 

Radionische Geräte werden häufig auch von Homöopathen eingesetzt, die einerseits die angemessenen Medikamente sehr rasch finden, andererseits die Informationen ihrer Arzneien selbst einschwingen können. 

Radionik ist interessant für die Schwingungsmedizin, die Naturheilkunde, das Feng Shui, das Heilen, die Bioenergetik, die Homöopathie, die Wellness, Ayurweda, die Landwirtschaft, die Geomantie, PSI und Psychotronik.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Kybertron


Gerät von de la Warr

 
 
 

Kybertron Beta

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Kybertron

 

 

RADIONIK - GERÄTE
Das Gerät, auf dem ich unter der Anleitung meiner Lehrerin Katherine Gray zu arbeiten begann, beruht auf der Basis von Drown und Rogers. Obwohl Verbesserungen vorgenommen wurden, war seine Funktionsweise immer noch ähnlich wie vor 60 Jahren. 

Inzwischen arbeite ich mit dem Kybertron Beta, das ich aus dem traditionellen Gerät weiterentwickelt habe. Ein elektronischer Oszillator erzeugt eine hohe Frequenz, die sich leichter mit dem Lebensenergiefeld verbindet, sodass die Übertragungen kürzer und stärker sind. Ich entwickelte ein neues Zahlenratensystem, das sich logisch nach dem Baumprinzip aufbaut. 
Der aufgeklappte Koffer hat im senkrechten Oberteil fünf Reihen mit je zehn Drehschaltern. Insgesamt hat das Gerät 50 Schalter. Jeder dieser Schalter hat zwölf Einstellungen. 

Das waagerechte Unterteil enthält fünf Metallschalen und eine Reibeplatte aus Holz. Unter dieser Platte befinden sich Metallplatten, die mit den Reihen des Oberteils verbunden sind. Dies ergibt einen Orgonakkumulator (siehe Reich), über dem sich das Energiefeld der zu analysierenden Person aufbaut. Der Operator reibt mit einem oder mehreren Fingern über die Holzplatte, und es entsteht eine Resonanz, ein reibendes Geräusch und ein klebendes Gefühl. Wenn keine Resonanz vorhanden ist, gleiten die Finger ohne Widerstand über die Holzplatte. Wenn ein Problem gesucht wird, werden die Schalter so lange gedreht, bis die Resonanz gefunden ist. Der Zahlencode gibt dann Auskunft über die Art der Störung. 

Um die Verbindung mit einer Person herzustellen, wird in eine Schale ein Foto oder eine Handschrift der zu untersuchenden Person gelegt. Es kann aber auch ein Kabel zur Direktverbindung verwendet werden. Das gesamte Lebensenergiespektrum wird nun durch die einzelnen Reihen und Drehschalter geleitet, die auf der Oberseite des Gerätes angeordnet sind. Jede Reihe und jeder Schalter wirkt wie ein Filter, der aus dem Gesamtspektrum eine Farbe herausfiltern kann. 

Eine Formveränderung bewirkt eine Veränderung der Schwingung, so wie man den Ton auf einem Musikinstrument ändert, indem man die Saite verkürzt oder verlängert. Auf ähnliche Weise wird die Schwingung in jedem einzelnen Schalter verändert, indem er durch Drehen eine andere Form bekommt. 

Auch die Handschrift oder das Foto stellt eine Form dar. Diese Form gibt eine Schwingung ab, die typisch ist für nur eine Person. Nach dem Resonanzprinzip (Zusammenschwingen) entsteht so eine Verbindung zwischen dem Lebensfeld der Person und dem Gerät. 

DIE ANALYSE
Wenn wir ein Organ analysieren wollen, stellen wir seine Rate (Nummer) auf einer Reihe ein. Wir drehen an einem anderen Schalter, um seine Ladung zu messen, während wir auf der Platte reiben, bis die Resonanz aufhört. Wird der Normalwert unter- oder überschritten, hat das Organ ein Problem: Das Energiefeld kann belastet sein, das Organ kann unter Energiemangel leiden, es kann gestaut, blockiert, entzündet, verspannt oder vergiftet sein. Die entsprechenden Zustände können nun gemessen werden. Sind sie vorhanden, werden sie in eine oder mehrere weitere Reihen eingestellt. 

Als nächstes wird der Grund für den Zustand ermittelt. Es kann sich dabei um Gifte, Viren, Bakterien, Überforderung, Strahlung, psychosomatische Faktoren usw. handeln. Auch die Gründe werden als Rate eingestellt. 

Energiebelastung nennt man auf englisch Dark Force. Dies ist ein Zustand der Dunkelheit, in dem das innere Licht fehlt. Man fühlt sich dann eingeschränkt, deprimiert, belastet oder niedergeschlagen; zusätzlich können auch körperlich spürbare Probleme wie Spannungen, Druck, Stechen, Schmerzen oder Übelkeit auftreten. Wir finden die Art der Energiebelastung und stellen sie in einer noch freien Reihe ein. 

Ähnlich wie ein Organ kann auch der ganze Mensch analysiert werden; ebenso lassen sich Chakras, Meridiane, Segmente usw. betrachten. Ein Chakra ist ein Energiewirbel, und dieser kann einen Eingangsblock, einen Ausgangsblock, Energieverlust oder Zirkulationsschwierigkeiten haben. An einem Chakra, Meridian oder Organ können auch Anhaftungen hängen, etwa Beeinflussungen oder negative Verbindungen mit anderen Menschen oder Dingen. Emotionen können die natürliche Funktion eines Organs oder Chakras ebenso beeinträchtigen wie einschränkende Lebensumstände, ein nicht ausgelebtes Potenzial oder schockierende Erlebnisse in der Kindheit. 

Jeder dieser Faktoren, die hier als Beispiel für viele andere stehen sollen, hat eine eigene Frequenz und kann als Rate mit in die Analyse aufgenommen werden. Es ist also durchaus möglich, die psychosomatische Entstehungsgeschichte einer Krankheit bis in die Kindheit zurückzuverfolgen. 

Auch im Fall von Energiemangel werden die Gründe gesucht. Möglicherweise liegt ein Schock oder ein Mangel an Zentrierung (oder Konzentration) vor. 

Neu ist die von mir entwickelte elektronische Störungssuche. Auf diese Weise erhält man objektivere Messwerte, die weniger von den persönlichen Einstellungen oder Vorurteilen des Therapeuten geprägt sind. 

DIE ENERGIEÜBERTRAGUNG
Wenn die Störung analysiert ist, zeigt jede Reihe einen Zahlencode, der einen Teil der Störung oder deren Grund repräsentiert. Wenn wir uns einen Strahl weissen Lichtes vorstellen, der durch verschiedene Farbfilter projiziert wird, ergibt sich am Ende eine Mischfarbe. Von allen Reihen zusammen wird eine Mischfrequenz erzeugt, die alle Frequenzen in sich vereinigt. Nun wird der Feinregler so lange gedreht, bis die Resonanz aufhört. Dadurch wird eine Frequenz erzeugt, die geeignet ist, alle eingestellten Störfaktoren zu entladen

Für eine Aufladung wird der Feinregler gedreht, bis eine Resonanz auftritt. Nach dem homöopathischen Prinzip kann man das Problem auch aufladen. In diesem Fall wird das Thema aktiviert, und manchmal tritt dabei eine sogenannte "Erstverschlimmerung" auf. Die Selbstregulation wird jedoch genauso ausgelöst. 

Bei der Arbeit mit dem Kybertron Delta wird das Radionikgerät mit dem Computer verbunden. Bei der Energieübertragung erzeugt der PC Schwingungen, die zum Radionikgerät geleitet werden. Dort werden die Schwingungen einer Hochfrequenz aufmoduliert.

ZIELE DER RADIONISCHEN ARBEIT
Das Hauptziel der radionischen Arbeit ist die Unterstützung der Selbstregulation. Wir können noch einen weiteren Vergleich betrachten: Eine Kugel klebt an der Wand einer Schale und wird durch einen beliebigen Einfluss daran gehindert, an ihren natürlichen Ort zu rollen. 

In der Radionik manipulieren wir sie nicht an den tiefsten Punkt, sondern wir reinigen die Schale, damit die Kugel nicht mehr klebt. Auf diese Weise rollt sie ganz von selbst in die Balance. Die Kugel am falschen Ort kann für ein physisches, emotionales, mentales oder spirituelles Problem stehen. 

Durch die Reinigung des Energiekörpers erlauben wir eine Gesundung des Gesamtorganismus und erlauben gleichzeitig vermehrten Energiefluss, der eine gesteigerte Weiterentwicklung der Gesamtpersönlichkeit auf allen Ebenen ermöglicht. 

Bei einer fortlaufenden radionischen Unterstützung treten neue Themen an die Oberfläche, die wiederum bewusst gemacht, entladen und integriert werden möchten. 

Ein physisches oder emotionales Problem ist oft ein Auslöser, der einen neuen ganzheitlichen Weiterentwicklungsprozess ermöglicht. 

MÖGLICHKEITEN DER RADIONIK
Die radionische Analyse ist keine medizinische Diagnose. Von manchen Ärzten, besonders in England, wird sie jedoch als zusätzliche Informationsquelle verwendet. 

Ein wesentlicher Vorteil der Radionik ist, dass man sehr schnell auf die schwachen Punkte des Organismus stösst. Weiter lassen sich Zustände, Gründe und psychosomatische Faktoren leicht erkennen und mit in die Energieübertragung aufnehmen. Diese Faktoren und die starke Energiebelastung eines Organs sind nämlich oft wichtige Hindernisse, die sich der normalen Funktion in den Weg stellen. 

Die Arbeit mit physischen Probleme braucht länger als die Arbeit mit rein energetischen Faktoren. Dazu sind mehrere Übertragungen notwendig. In Wasser oder Globuli gespeicherte Schwingungen können später die Harmonisierung unterstützen. 

Wichtig ist hier, auf die Grenzen der Radionik hinzuweisen: Ein Krankheitszustand, der einen bestimmten Punkt überschritten hat, reagiert nur noch wenig auf Einwirkungen auf der Ebene der Lebensenergie. Eine radionische oder sonstige energetische Unterstützung kann keine Operation und keine Antibiotika ersetzen. Wohl aber kann sie eine Unterstützung geben und die Rahmenbedingungen erleichtern. 

Ideal ist jedoch eine energetische Prävention, die nicht erst am Symptom, sondern an den Aspekten ansetzt, die eine mögliche Krankheit hervorrufen könnten. 

LEBENSENERGIEFELDER
Das Lebensenergiefeld mit Auraebenen, Chakras, Meridianen, Nadis usw. kann relativ rasch unterstützt werden. Die Bewusstwerdung der damit zusammenhängenden persönlichen Probleme ist dabei wichtig und braucht natürlich auch Zeit. 

Lebensenergiefelder enthalten auch Emotionen, Gedankenformen, Beziehungsprobleme, Kommunikationsprobleme mit sich selbst, astrologische Einflüsse, frühere Einschränkungen (z.B. aus der Kindheit), die noch heute wirken, Verhaltensmuster, Anhaftungen und vieles mehr. Diese Aspekte können ebenfalls erkannt und in die Übertragung aufgenommen werden. 

Dadurch wird nicht etwa eine sofortige Gehirnwäsche vollzogen, sondern ein Prozess angeregt, der die Selbstregulation unterstützt. In der inneren Kommunikation, in Träumen, Gesprächen, Erlebnissen oder Gedanken wird dann die Verarbeitung vollzogen. 

Mit Hilfe der Radionik können auch einschränkende Gedankenformen gefunden, analysiert und entladen werden. 

Psychosomatische Aspekte und emotionale Probleme erfordern jedoch mehr als nur radionische Unterstützung. Andere Formen wie innere Kommunikation oder Atem- und Körperarbeit sind eine wichtige und wirkungsvolle Ergänzung. 

FERNWIRKUNG
Wenn die Person nicht über ein Kabel mit dem Radionikgerät verbunden wird, ist jede Übertragung eine Fernwirkung, auch dann, wenn sie im gleichen Raum stattfindet. Man verwendet dazu eine Probe (ein Muster) der betroffenen Person: eine Speichelprobe, ein Foto, Haarschnipsel oder die persönliche Unterschrift.
Erstaunlicherweise scheinen diese Übertragungen unabhängig von der Entfernung immer mit gleicher Intensität zu funktionieren. Dies deutet wiederum auf einen wichtigen Unterschied zwischen den Lebensenergiefeldern und elektromagnetischen Wellen hin, die sich im Quadrat der Entfernung abschwächen. 

Für Menschen, die weit entfernt oder unbeweglich sind, für Kinder und alte Menschen ist dies eine erhebliche Erleichterung.

Eine direkte Konsultation bietet jedoch den Vorteil, dass die Bewusstwerdung sofort erfolgt und andere Therapieformen eingesetzt werden können. 

SUBJEKTIVE FAKTOREN
Eine radionische Analyse mit der Reibeplatte ist unter gewissen Bedingungen objektiv. Wie erwähnt, handelt es sich dabei um ein Resonanzphänomen zwischen dem Energiefeld der zu analysierenden Person und dem Feld des Operators. Bei der Arbeit mit der Reibeplatte tritt - im Gegensatz zum Pendel oder zur Geistheilung - praktisch keine psychische Ermüdung auf. 

Wenn jedoch das Feld des Operators stark belastet, energielos oder ungeerdet ist, kann es keine Resonanz erzeugen. In diesem Fall ist es entweder unmöglich zu arbeiten, oder es treten falsche Messwerte auf, und die Übertragungen werden wirkungslos. 

Aus diesem Grunde ist eine mehrjährige Ausbildung und Übung des Operators erforderlich. Sein Energiefeld und Nervensystem müssen sich auf die Arbeit mit dem Gerät einstellen, und vor allem muss der Operator an sich arbeiten, damit er nicht selbst die Probleme hat, von denen er andere befreien will. 

Durch die elektronische Analyse gewinnen die radionischen Messungen an Objektivität. Der Energietherapeut dreht an einem Regler und beobachtet dabei ein elektronisches Messgerät. Anhand der Anzeige kann der Therapeut Störungen erkennen und Messungen durchführen. (Kybertron Alpha). Beim Kybertron Delta übernimmt der Computer die Analyse und erzeugt die Schwingungen für die Energieübertragung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kybertron


KYBERTRON - GERÄTE
"Kybertron" ist abgeleitet von dem Begriff Kybernetik, dem Wissen von Elementen, die in einer Beziehung zueinander und zum Ganzen stehen. Ein Regelsystem hält den Sollzustand des Gleichgewichts aufrecht. Auf diese Weise befindet sich das Energiesystem des Menschen in Harmonie. In vielen Fällen reicht die natürliche Regulation jedoch nicht mehr aus, um den gesunden Zustand aufrecht zu erhalten. Hier zu helfen ist der Sinn der Kybertron-Geräte. 

 



Das Kybertron Beta (für Therapeuten) verfügt über stufenlose Regler, die jede bioenergetische Frequenz erreichen. Mit 50 Drehschaltern lassen sich Messungen von Organen, Körperteilen, Meridianen und Chakras anfertigen und Analysen von physiologischen und emotionalen Ursachen erstellen. Man kann die Informationen homöopathischer Mittel selbst einschwingen. Blockaden, Belastungen und Anhaftungen lassen sich mit bis zu fünf Energieübertragungen gleichzeitig entladen.
Dieses Gerät ist in der Analyse und in der Bedienungsweise komplex, so dass zur Bedienung eine längere Ausbildung (2-3 Jahre) erforderlich ist. 

 

 

 


 

 

Das Kybertron Delta, das im Jahre 2003 entwickelt wurde, ist ein Radionikgerät, das mit einem PC verbunden wird. Die Software ermöglicht eine umfangreiche und rasche Analyse und erzeugt die Schwingungen für die Übertragungen. Eine Reibeplatte und das Einstellen von Raten sind nicht mehr nötig.
Mit dem Delta kann man Mittel einschwingen, Datenbanken analysieren, Messwerte berechnen, analysieren, balancieren.
Eine Ausbildung ist nicht erforderlich, weil die Software sich selbst erklärt und die meisten Funktionen automatisch ausführt, die man früher lernen und selbst einstellen musste.

 
Kybertron
Kybertron

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kybertron

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Kybertron

 


LITERATUR

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Kybertron
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KURZINFO ÜBER RADIONIK

Radionik ist eine Methode der Schwingungsmedizin. Sie geht zurück auf den Arzt Abrams, der vor ca. 100 Jahren eine damals neue Diagnose - Methode entwickelte. Dabei verwendete er elektrische Kabel und drehbare Widerstände, deren Einstellungen eine radionische Rate und damit die Krankheit anzeigten. Ruth Drown entwickelte die Radionik weiter. Sie erfand die Reibeplatte und begründete die Methode der Fernbehandlung. In England ist Radionik ein wichtiger Teil der energetischen Therapie, und Macolm Rae, David Tansley und George de la Warr waren wichtige Wegbereiter der Radionik. Das Kybertron Delta ist ein computergestütztes Radionik - System. Es erlaubt zu einem realistischen Preis die Analyse, die Messung, die Balancierung, sowie die Auswahl und das Einschwingen von homöopathischen Mitteln.

Lebensenergie ist ein Thema, das schon vor dem Auftreten der Radionik aktuell war. Bio - Energie nennt man auch Prana, Chi, Od, Orgon (nach Wilhelm Reich), animalischen Magnetismus (nach Messmer), Bioenergie, Bioplasma, IDF (intrinsisches Datenfeld) und vieles mehr. Der russische Forscher Kirlian machte das Lebensenergiefeld (jedenfalls einen Teil davon) mit Hilfe der Kirlian - Fotografie sichtbar. Die Akupunktur (und neuerdings die Elektroakupunktur nach Voll und die Bioresonanz) verwenden und messen die Lebensenergie, die in einem Meridian (bzw. den Meridianen) fließt. Fritz Popp ist ein Forscher, der neues Licht auf die Lebensenergie geworfen hat. Sein Konzept der Biophotonen ermöglicht ein neues Verständnis der Bioenergie, der menschlichen Ausstrahlung und der Aura. Rupert Sheldrake ist ein anderer Forscher, der das Energiekonzept um den Begriff des Informationsfeldes erweitert hat. Er nennt sein Konzept "morphogenetische Felder".

Gemeinsam ist diesen Konzepten ein Feld, das Energie und Informationen vermittelt. Die Grundlage der Übertragung ist Resonanz, also das gemeinsame Schwingen ähnlicher Formen oder Strukturen. Während die Idee der Fernübertragung mit Hilfe eines Informationsfeldes lange als unwahrscheinlich oder unmöglich abgetan wurde, zeigen neuere Forschungen in der Physik, dass Teilchen wie Atome oder Photonen (Licht - Teilchen) Welleneigenschaften folgen und sich an mehreren Orten gleichzeitig aufhalten können. Man spricht dabei von "Zwillingsphotonen".

Radionik ist interessant für den Arzt oder den Heilpraktiker, der sich mit Psychosomatik beschäftigt und rasch Hintergrundinformationen benötigt. Er kann sich an der radionischen Organanalyse orientieren und seine Instrumente, wie auch die Praxis, energetisch reinigen. Auch der Therapeut, der sich mit Bachblüten, Chakra - Lehre, Energiemedizin, Essenzen, Reiki, Magnet - Therapie, Homöopathie oder Kinesiologie beschäftigt oder Kristalle bzw. Edelsteine einsetzt, wird mit den Kybertron - Radionik - Geräten eine große Unterstützung finden.

Kybertron - Radionik - Geräte wurden von Matthias Wyneken entwickelt. Sie beruhen auf der Tradition von Ruth Drown und Wilhelm Reich und verwenden gleichzeitig modernste Technologie wie elektronische Schwingkreise und PC - Programme. Interessant für den Homöopath ist die Möglichkeit, das homöopathische Mittel selbst herzustellen, indem er das Radionikgerät verwendet. Er kann das Mittel potenzieren und die Potenz frei wählen. Es gibt auch die Möglichkeit, Komplexmittel herzustellen. Für das Kybertron Beta wird eine Ausbildung angeboten, die dem angehenden Radioniker eine solide Basis und eine tiefgreifende Selbsterfahrung ermöglicht. Sie schließt die innere Kommunikation ein, eine Methode, mit deren Hilfe innere Blockaden gelöst und der Geist geklärt wird.

Das Kybertron Delta ist ein computergestütztes Radioniksystem. Es ermöglicht das Messen von Organen, Chakras, Meridianen und die Arbeit mit Datenbanken, die man sogar selbst erstellen kann. Die Arbeit mit dem Delta lässt sich schnell lernen, denn die Programme sind sehr übersichtlich und leicht verständlich aufgebaut.

Mit der Radionik können wir Menschen, Tiere und Objekte analysieren und besenden. Objekte können Räume, Gebäude, Pflanzen, Gärten, Felder und Unternehmen sein. Kybertron - Radionik - Geräte unterstützen den Heilpraktiker, Arzt, Therapeut oder Eigenbenutzer bei der Diagnose, bei der Behandlung, bei der Beratung oder Lebensberatung, bei der Auswahl der Mittel, beim Einschwingen auf neutrale Informationsräger und bei der energetischen Raumreinigung. Sie unterstützen die Patienten bei der Rebalancierung, bei der Lösung von Energie- und Informationsblockaden, beim Wiedergewinnen neuer Vitalität - Kurz: Beim Gesundwerden.



 

 

 

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